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Aktuelles aus Praxis und Orthopädie

 

Das Wohlbefinden im Fokus.

Das Wohlbefinden im Fokus.

Artikel aus der Donauwörther Zeitung vom 26.02.2018.

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Sie fehlen uns noch

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort

eine/n med. Fachangestellte/n

in Voll- oder Teilzeit
(Sprechstunde, Verwaltung, OP-Planung) Zertifizierung im Strahlenschutz wäre wünschenswert
Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen schriftlich an das

Zentrum für Orthopädie, Unfall-
und Handchirurgie im Maximilium,
z. Hd. Dr.med. L. Hanak
Kapellstr. 42

86609 Donauwörth

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Hyaluronsäure-Injektion bei Arthrose

Die Hyaluronsäure wird in der Gelenkschleimhaut gebildet. Sie ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit aber auch in erheblichem Umfang im Gelenkknorpel selber zu finden. Die wasserbindende Eigenschaft (Viskosität) der Hyaluronsäure macht sie zu einem idealen „Schmiermittel“ für die Gelenke.
Im Rahmen der Arthrose und des damit einhergehenden entzündlichen Prozesses kommt es zu einem Verlust der Viskosität der Gelenkflüssigkeit. Dies wiederum führt zu Schmerzen und zunehmend zur Bewegungseinschränkung des betroffenen Gelenkes.

Durch Hyaluronsäureinjektionen kann in den frühen Stadien der Arthrose, nahezu ohne Nebenwirkungen, häufig eine deutliche Verbesserung der Gelenkschmerzen erreicht werden. Diese symptomatische Verbesserung kann über Monate bis wenige Jahre anhalten, wie Studien zur Hyaluronsäure-Behandlung belegen. Diese Wirkung ist aber nicht bei jedem Patienten sicher. Bei einer beginnenden Arthrose ist die Behandlung mit intraartikulären Injektionen von Hyaluronsäure effektiver als bei einer Arthrose im "Endstadium". Grundsätzlich ist die Therapie umso wirksamer, je mehr Gelenkknorpel im Gelenk noch vorhanden ist.

Zur Therapie der Arthrose werden, in Abhängigkeit von ihrem  Schweregrad, 3 bis 5 Hyaluronsäure-Injektionen in wöchentlichem Abstand empfohlen. Diese werden nach ausgiebiger Desinfektion des Gelenkes unter sterilen Kautelen durchgeführt um eine Gelenkinfektion zu vermeiden. Mit einem Eintritt der Wirkung ist in der Regel bereits nach der dritten Injektion zu rechnen.

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Schmerzhafter Pseudo-Ischias

Ein schmerzhaftes Ziehen oder Stechen im Gesäß, das ins Bein ausstrahlt, wird häufig auf die Bandscheibe geschoben. Viel zu oft würden die Patienten dann falsch behandelt, manchmal sogar unnötigerweise operiert, beklagt Dr. Dieter Veith, Orthopäde aus Emmendingen, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". "Dabei haben Ischiasbeschwerden bei vielen Patienten muskuläre Ursachen." Experten sprechen von Pseudo-Ischias: Die Probleme gehen vom Musculus piriformis aus, der für die Außenrotation des Hüftgelenks zuständig ist. Bei einseitiger Überlastung verkrampft sich der Muskel, schwillt an, drückt auf den Ischiasnerv und klemmt ihn ein. Wer dem Piriformis-Syndrom vorbeugen möchte, sollte einseitige Belastungen meiden: Langes Sitzen im Auto oder am Computer nimmt der Muskel genauso übel wie das Heben schwerer Gegenstände. Wichtig ist ein Sport, der Belastungen des Alltags ausgleicht. "Wer den ganzen Tag sitzt, sollte abends nicht noch ins Rudergerät oder aufs Fahrrad steigen, sondern lieber laufen oder schwimmen", sagt die leitende Physiotherapeutin der Orthopädie an den Universitäts- und Rehabilitationskliniken Ulm, Claudia Geiges. Vielsitzern rät sie, öfter die Position zu wechseln und regelmäßig aufzustehen.

 

Quelle: Apotheken-Umschau 6/2106

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